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Der Fall der «chinesischen Mauer»: Werbung im 21. Jahrhundert

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Kurs ID

FS18.08

Kursinhalte

Alte Anzeigen erscheinen uns heute als Tore zum Zeitgeist vergangener Jahrzehnte, so sehr haben sie sich grafisch und sprachlich verändert. Doch eines blieb sich gleich: Der Werbeteil in der Zeitung war grafisch klar abgegrenzt vom redaktionellen Teil.  Doch diese „chinesische Mauer“ bröckelt zunehmend. So wird z.B. in «Native Advertising» journalistischer «content» für Firmen produziert oder aber Werbung so in das redaktionelle Umfeld eingepasst, dass sie nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Werbung löst sich auch zunehmend von den traditionellen Medien: «Influencer», Social Media Stars, die ihr Geld mit «product placement» in sozialen Netzwerken verdienen, aber auch «brand journalism» auf firmeneigenen Plattformen scheinen Produzenten heute zielführender.

Inhalte und Ziele

  • Übersicht über die Geschichte der Werbung und ihres Verhältnisses zur Presse im 20. Jahrhundert
  • Darstellung entscheidender Neuerungen der Werbung der letzten Jahre
  • Erarbeitung von einem Umgang mit dem veränderten Werbeumfeld im Unterricht 
Methoden
  • Frontalunterricht
  • Fragerunde
  • Plenumsdiskussion
  • gemeinsame Arbeit an konkreten Beispielen

Zielgruppe

Lehrpersonen für Deutsch und weitere an Kultur- und Kommunikationsgeschichte Interessierte

Kursort

Zentrum für Weiterbildung UZH, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich

Kursbeginn

04.04.2018

Termine

Mittwoch, 4. April 2018, 9.15 – 16.45 Uhr

Anbieter

Universität Zürich
Institut für Erziehungswissenschaft
Abteilung Lehrerinnen- und
Lehrerbildung Maturitätsschulen
Kantonsschulstrasse 3
8001 Zürich

in Kooperation mit dem Deutschen Seminar UZH

Kursleitung

Dr. des. David Eugster, Lehrbeauftragter Abteilung Linguistik, Deutsches Seminar, Universität Zürich

Kurskosten

275.–

Anmeldefrist

04.03.2018


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